Tierhaltung

Unser Amt ist direkter Ansprechpartner für landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer in Fragen des Tierwohls und der Tierhaltung in der Nutztierhaltung mit Schwerpunkt bei den Nutztierarten Rinder (z. B. Milchkühe, Mutterkühe, Fleischrinder), Schweine, Schafe, Ziegen, Geflügel, Gehegewild und Pferde.

Ansprechpartner ist das Sachgebiet Landwirtschaft unseres Amtes.

Meldungen

Infonachmittag am 4. November 2022
Mit Pensionspferdehaltung erfolgreich

Zwei Fohlen im Stall

Am 4. November 2022 findet der Informationsnachmittag "Mit Pensionspferdehaltung erfolgreich" am AELF Kempten statt. Er richtet sich an alle Landwirtinnen und Landwirte, die sich für die Pensionspferdehaltung interessieren.   Mehr

Online-Veranstaltung gab Überblick für betroffene Betriebe
Alternativen zur ganzjährigen Anbindehaltung für Milchkühe

Drei Landwirte begutachten Heu im Stall des tiroler Landwirts

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten (AELF) thematisierte bei einer ganztägigen Online-Veranstaltung 'Alternativen zur ganzjährigen Anbindehaltung von Milchkühen'. Die Landwirte und Landwirtinnen verschafften sich in einem ersten Schritt einen Überblick der Optionen.  Mehr

Bayerisches Programm Tierwohl (BayProTier)
Antragstellung ab 1. Juni 2022 für Ferkelerzeuger möglich

Mit dem Programm sollen Mehrkosten gemindert werden, die entstehen, wenn höhere Tierhaltungsstandards freiwillig umgesetzt werden.  

BayProTier bietet zwei Stufen an:

  • Komfortstufe: für den Einstieg in mehr Tierwohl (geht über gesetzliche Standards hinaus)
  • Premiumstufe: deutlich höhere Standards (mit erhöhten Fördersätzen)
Ferkel im Stroh

© Birgit Gleixner / StMELF

Wesentliche Vorgaben sind mehr Platz für die Tiere und Einstreu bzw. Komfortliegefläche. In der Premiumstufe sind Außenklimareiz und noch mehr Platz gefordert. Der Verpflichtungszeitraum beginnt ab 1. Juli 2022 und endet am 30. Juni 2023. Die Auszahlung ist auf Antrag für August 2023 geplant.
Die Anträge können nur online in der Zeit vom 1. bis 30. Juni 2022 gestellt werden. 

Merkblatt und Förderantrag - Staatsministerium Externer Link

ASP-Früherkennungsprogramm nutzen
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Deutschland weiter aus. Schweinehaltenden Betrieben in Bayern wird empfohlen, am ASP-Früh­erken­nungsprogramm, der sog. Statusuntersuchung, teilzunehmen. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wild­schweinefleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Afrikanische Schweinepest - Staatsministerium Externer Link