Aus- und Fortbildung in der Hauswirtschaft

Junge Frau schneidet Gemüse
Die Hauswirtschafter-Ausbildung beginnt mit dem Berufsgrundschuljahr (entspricht der 10. Klasse Berufsfachschule). Die weitere Ausbildung erfolgt entweder in einem Betrieb oder der Schule.
Wer keinen Hauptschulabschluss hat oder seine Vollzeitschulpflicht an einer Förderschule erfüllt hat, kann sich zum Fachpraktiker Hauswirtschaft ausbilden lassen.

Unsere Schule

Landwirtschaftsschule
Abteilungen Hauswirtschaft in Kempten (Allgäu) und Immenstadt i.Allgäu

Junge Frau trägt Tasche mit Aufschrift "Hauswirtschaft" unterm Arm

© Fotodesign Katzer

Der einsemestrige Studiengang der Abteilung Hauswirtschaft vermittelt Fertigkeiten und Fachwissen in der Hauswirtschaft, dem Familien- und Haushaltsmanagement. Voraussetzung ist ein Berufsabschluss außerhalb der Hauswirtschaft. Der Unterricht findet in Teilzeitform statt.   Mehr

Meldungen

Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr Hauswirtschaft
Johanna Würzer im Interview

Porträtfoto einer jungen Frau

Johanna Würzer

Warum haben Sie die Hauswirtschaft als Ausbildungsberuf gewählt?
Ich habe viele Praktika in verschiedenen Berufen gemacht. Die Hauswirtschaft hat mir am besten gefallen. Ich habe mir im Internet den Beruf angeschaut und das hat mich sehr angesprochen, da es ein abwechslungsreicher und spannender Beruf ist.
Ist aus Ihrer Sicht die "Hauswirtschafterin" in der heutigen Zeit ein wichtiger Beruf?
Ja, finde ich schon. Man lernt sehr viel, da man in verschiedenen Bereichen arbeitet, wie z. B. in der Wäscherei, Küche, Backstube. Auch der Umgang mit verschiedenen Menschen ist lehrreich. Man kann das Wissen weiterhin im Leben brauchen. Den eigenen Haushalt zu führen, wird erleichtert, da man sich besser auskennt.
Beschreiben Sie einen typischen Tagesablauf!
Hier im Bereich Service für Fortbildungen und Tagungen im Haus geht es zunächst um das Abfragen: Welcher Raum soll vorbereitet werden? Für wie viele Personen? Stundenweise oder ganztägig? Gibt es Wünsche? Dann steht die Vorbereitung an, zum Beispiel Kaffee kochen und Obst, Joghurt, Butterbrezen oder Süßigkeiten vorbereiten. Geschirr, kalte Getränke usw. werden dann auf Wägen verteilt und eingestellt.
Welche Tipps oder Ratschläge haben Sie für Ausbildungsplatzsuchende?
Man sollte sich im Internet erkundigen und recherchieren, was zu einem am besten passt und wo man sich vorstellen kann, eine Ausbildung anzufangen. Am besten finde ich es, wenn man viele Praktika macht, um verschiedene Berufe anzuschauen.

Unsere Ausbilderinnen und Ausbilder stellen sich vor

Georg Göppel

Georg Göppel

Unser Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten stellt Ausbilderinnen und Ausbilder der Hauswirtschaft aus dem Dienstgebiet vor.  Mehr

Bildungberatung

Die Bildungsberaterinnen an unserem Amt unterstützen Auszubildende und Ausbildungsbetriebe. Sie organisieren die überbetriebliche Ausbildung. Zudem bereiten sie auf berufliche Prüfungen vor und führen diese durch. Die Bildungsberaterinnen sind zuständig für die Landkreise Ostallgäu, Oberallgäu, Lindau (Bodensee) und Unterallgäu, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten (Allgäu) und Memmingen. 

Bildungsberaterinnen

Gertrud Epple
AELF Kempten (Allgäu)
Adenauerring 97
87439 Kempten (Allgäu)
Telefon: 0831 52613-1214
Fax: +49 831 52613-1444
E-Mail: Poststelle@aelf-ke.bayern.de
Sabine Herz
AELF Kempten (Allgäu)
Adenauerring 97
87439 Kempten (Allgäu)
Telefon: 0831 52613-1215
Fax: +49 831 52613-1444
E-Mail: Poststelle@aelf-ke.bayern.de

Kompetenzzentrum Hauswirtschaft

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